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Unterstützende Sterbegleitung für Deine Katze

Lass uns die letzte Reise Deiner Katze gemeinsam begleiten

Sterben gehört zum Leben, sowie die Geburt der Anfang ist, so ist der Tod das Ende des irdischen Daseins.
Unsere Kultur zelebriert das Leben, Tod und Sterben werde oft in eine Nische gedrängt und die wenigsten von uns haben eine Ahnung davon, wie ein Sterbeprozess abläuft. Daraus entstehen Ängste über das Unbekannte.

Angst vor dem Unbekannten

Es ist diese Angst vor dem Unbekannten, der wir uns in dem Moment stellen müssen, wenn unser Tier stirbt. Dazu kommen Verlustängste sowie die Angst vor Schmerz und Leid, was weitere Fragen und Unsicherheiten hinsichtlich der Entscheidungen auslöst, die wir treffen wollen.

Zweifel und Entscheidungen

Sehr häufig kommen Zweifel auf, ob es richtig ist, das Tier seinen Weg allein gehen zu lassen. Es fällt uns schwer zu beurteilen, ob das Tier leidet oder nicht. Wieviel darf mein Tier eigentlich leiden im Sterbeprozess? Du stellst Dir die Frage, ob Du Dein Tier einschläfern lassen sollst oder nicht. Was ist wirklich zumutbar?

Individuelle Begleitung

Eine Menge Fragen und es gibt sie nicht, die eine Antwort. So individuell wie das Leben war, ist auch das Sterben. Sterbebegleitung ist keine Frage des einen oder anderen Weges. Dich dort abzuholen, wo Du jetzt gerade stehst, mit Deinen Fragen und Ängsten, ist mein Antrieb, diesem Herzensthema in meiner Praxis so viel Raum zu geben

„Und dann siehst Du es … ein fernes grünes Land unter einer rasch aufgehenden Sonne.”

J.R.R. Tolkien

Mein Weg, Dein Weg

Mein eigener Weg zur Sterbebegleitung begann vor vielen Jahren mit dem Sterben und dem Tod meiner Mutter und meines Katers Raffi.

Es ist eines meiner Herzensthemen in meiner Praxis geworden, meine Katzenhalter und andere Tierhalter zu unterstützen, aufzuklären, zuzuhören und einfach da zu sein, auch über die Zeit danach. Mittlerweile durfte ich bereits viele Tiere, Patienten und eigene Tiere, vor allem Katzen begleiten. Auch wenn jeder Abschied schmerzt und eine Lücke hinterlassen hat, ist es immer wieder ein Geschenk, wenn ein Tier zusammen mit seinem Menschen diesen Weg gehen konnte, in Liebe und mit Vertrauen.

Mein Wunsch ist es, Dich da abzuholen, wo Du jetzt gerade stehst. Sterbebegleitung ist kein schwarz oder weiß, dazwischen gibt es viele Möglichkeiten.

Mit Hilfe der Homöopathie und anderen alternativen Therapien kann ich Dich und Dein Tier während dieser schweren Zeit begleiten. Das passende homöopathische Mittel kann Deinem Tier helfen, die einzelnen Sterbephasen leichter zu durchschreiten. Auch kann es Ängste und Schmerzen lindern.

Das Loslassen erleichtern ist dann möglich, wenn Dein Gefährte wirklich bereit ist zu gehen. Ich helfe Dir durch Deine Ängste und stehe Dir mit Rat und Tat zur Seite.

Begleitende Therapien für die Sterbebegleitung

Es betrifft uns alle, wenn wir mit Tieren leben oder im Rahmen einer therapeutischen Arbeit als Tierheilpraktiker oder in der Katzenverhaltensberatung tätig sind. Zu irgendeinem Zeitpunkt werden wir mit den Themen Sterben, Verlust und Trauer konfrontiert.

Die Gabe eines homöopathischen Sterbemittels ist keine sanfte Form der Einschläferung.

Kein homöopathisches Mittel der Welt vermag ein Tier zum Sterben zu bewegen, das noch nicht dazu bereit ist. Wenn noch genug Lebenskraft vorhanden ist, kann das homöopathische Mittel sogar zu einer Erholung führen.

Ist die Lebenskraft hingegen erschöpft und das Tier zum Sterben bereit, so soll die Gabe des passenden Mittels den Sterbeprozess eröffnen, damit die natürlichen Sterbephasen durchlaufen werden können.

Bachblüten und Buschblüten setzen vor allem auf der seelischen Ebene an und können Deinem Tier und Dir auf dem gemeinsamen Weg helfen.

Trauer ist ein völlig normaler Prozess, den Du durchlaufen wirst. Selbst dann, wenn Du ihn aktuell verdrängst, irgendwann kommt er auf Dich zu, oft dann, wenn Du nicht damit rechnest. Es gibt viele Möglichkeiten, wie Du Dich Deiner Trauer stellen kannst.

Ich begleite Dich gerne, so wie auch schon während des Sterbeprozesses, durch Deine Trauer. Wir besprechen, was für Dich individuell jetzt der richtige Weg ist.

Ein Hinweis in eigener Sache: Ich bin keine ausgebildete Psychotherapeutin.

Ich höre Dir gerne zu und helfe, so wie es mein Rahmen zulässt.
Bei sehr starker oder sehr langanhaltender Trauer ist es sinnvoll, eine therapeutische Behandlung in Anspruch zu nehmen.

Auch als Angehörige oder gute Freund:innen kannst Du mit dem Thema konfrontiert werden.

Immer dann, wenn ein Mensch, der Dir nahesteht und sein Leben mit einem Tier teilt, einen Verlust erleidet, braucht er Unterstützung.

Es ist in unserer Gesellschaft jedoch nicht leicht zu trauern.
Nicht um einen Menschen, schon gar nicht um ein Tier.
Unabhängig davon, aus welcher Perspektive wir mit dem Thema konfrontiert werden, können wir es nicht einfach wegblenden.

Dabei geraten wir eventuell in eine Hilflosigkeit, wie mit dieser Situation umzugehen ist.

In der beraterischen oder therapeutischen Arbeit ist es manchmal unausweichlich, dass wir uns dem Thema Sterben und Tod stellen müssen.

Eventuell ist gerade erst eine Katze verstorben oder es befindet sich eine Katze innerhalb einer Katzengruppe im Sterbeprozess.

Manchmal haben wir mit Menschen zu tun, die selbst vor Kurzem einen persönlichen Verlust erlitten haben.

In einem kostenlosen Erstgespräch erfährst Du mehr zum Ablauf meiner Begleitung.

„Doch um die Ecke, kommt uns vor, da fuehrt noch ein geheimes Tor zu Pfaden, die wir nie gesehn. Es kommt der Tag, da muß ich gehn und ungekannte Wege ziehn, wohl mondvorbei und sonnenhin.“

J.R.R. Tolkien

Deine 3 Schritte zur Zusammenarbeit mit mir

Wir vereinbaren einen Termin für ein Kennenlerngespräch.

Wir telefonieren und klären, wie ich Dir und Deiner Katze helfen kann.
Du entscheidest in Ruhe, ob Du mit mir arbeiten möchtest.

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