Die Homöopathie als Regulationstherapie stellt den Patienten als Ganzes in den Mittelpunkt und betrachtet Krankheit als eine Störung der Lebensenergie.
Tiergesundheit und Homöopathie zum Wohl meiner Katzenpatienten zu vereinen ist mein Antrieb. Dabei bildet die tiermedizinische Ausbildung an der Akademie für Naturheilkunde (ATM), das Fundament auf dem meine Praxis steht. Für meine Katzenpatienten mein Wissen stetig zu erweitern, ist für mich selbstverständlich.
Heilung kann nur dort entstehen, wo der Boden dafür bereitet wurde. Dazu gehört es, die Ursache einer Erkrankung zu behandeln.
Es genügt aber dabei nicht rein auf die körperlichen Symptome zu schauen, sondern es ist wichtig, die Gesamtheit von Köper, – Geist, & Seele Deiner Katze im Blick zu haben. Jeder Patient zeigt Störungen der Lebensenergie bzw. Verstimmung durch ganz individuelle Symptome.
Die klassische Tierhomöopathie trägt zur ganzheitlichen Behandlung bei.
Um das Gleichgewicht wiederherzustellen, wähle ich als klassische Tierhomöopathin ein individuelles Mittel, das zu den Symptomen meines Katzenpatienten passt, nicht gegen (s)eine Krankheit.
Als wertvolle Ergänzung biete ich zusätzlich die Bioresonanztherapie in meiner Praxis an.
*Nach HWG bin ich verpflichtet darauf hinzuweisen, dass die Homöopathie wissenschaftlich umstritten ist und als Heilmethode von der Lehrmedizin nicht anerkannt wird.
Ablauf unserer Zusammenarbeit
In der (Tier)Homöopathie steht die Individualität meines Patienten – Deine Katze im Mittelpunkt. Nach den Regeln der klassischen Homöopathie suche ich ein Arzneimittel, das in seinem Arzneimittelbild den Krankheitssymptomen und den Eigenarten Deiner Katze ähnlich ist.
Wir führen zuerst ein ausführliches Gespräch, die Erstanamnese. Die Dauer richtet sich nach den Beschwerden Deiner Katze, in den meisten Fällen zwischen 2 bis 2,5 Stunden. Aber auch 3 Stunden können da schon mal zusammenkommen.
Du wirst Dich sicherlich wundern, was ich alles über Deine Katze wissen will.
In der Erstanamnese ist es nötig, dass wir das bisherige Leben Deiner Katze besprechen.
Eine Diagnose der Erkrankung ist hilfreich, um die gezeigten Symptome besser einordnen zu können, aber nicht unbedingt nötig.
Aus Sicht der Homöopathie behandeln wir keine Erkrankung dem Namen nach, dennoch ist es natürlich auch für mich nützlich zu wissen, wo Deine Katze z. B. Hautveränderungen hat oder was für eine Art von Harnkristallen vorliegt.
Aus dem ausführlichen Gespräch ergibt ein Gesamtbild Deiner Katze.
Im Anschluss daran werte ich die gesammelten Informationen aus, dazu gehören auch ggf. Befunde von Tierarzt bzw. Tierklinik Deiner Katze.
Auf Grundlage der Auswertung erfolgt die Erstellung meiner Therapieempfehlung, die Du schriftlich per E-Mail (auf Wunsch auch per Post) von mir erhältst.
Im Anschluss besprechen wir Deine Fragen und dann kann es losgehen, sobald das Arzneimittel da ist.
Mir ist es wichtig, dass Du jederzeit nachvollziehen kannst, wie ich vorgehe.
Daher erläutere ich Dir gerne, weshalb ich mich für das Arzneimittel entschieden habe, wenn Du das möchtest.
Was ich nicht empfehle: Was nicht sinnvoll ist, aber sehr verführerisch, ist Googlen. Im Internet gibt es sehr viele Information zu homöopathischen Mitteln. Manche sind richtig, mache sind falsch und machen auch Angst, wo es überhaupt nicht nötig wäre.
Arzneimittelwahl und Potenzwahl sind individuell zum Fall des jeweiligen Patienten zu treffen. Es ist keine „Man nehme…“-Therapie.
Deine Fragen sind jederzeit willkommen: Wenn Du Fragen oder Sorgen hast, zögere nicht, mich darauf anzusprechen. Gerne beantworte ich Deine Fragen, und ohne Zeitdruck, rund um die Behandlung Deiner Katze.
Ich erkläre Dir medizinische Hintergründe und Zusammenhänge auf klar verständliche Weise, denn Du sollst wissen, was mit Deiner Katze passiert.
Für den weiteren Behandlungsverlauf ist es wichtig, dass Du alle Veränderungen notierst.
Verändertes Verhalten und neue Symptome Deiner Katze, in Stichworten festgehalten, hilft mir bei der Beurteilung des Fallverlaufs und zeigt, wie es ggf. weitergehen wird.
Wichtig: Kommt es zu starken Veränderungen kontaktiere mich bitte sofort, gerne auch per Mail.
Kleinere Veränderungen notierst Du Dir sich und wir besprechen diese während des vereinbarten Rückmeldetermins.
Behandlungsdauer: Die Behandlungsdauer variiert und richtet sich i.d.R. nach Dauer und Schwere der Erkrankung Deiner Katze.
Ich biete kurze, kostenlose Erstgespräche zu Therapiemöglichkeiten und Terminvereinbarung.
Wir vereinbaren einen Termin für ein Kennenlerngespräch.
„Das höchste Ideal der Heilung ist schnelle, sanfte, dauerhafte Wiederherstellung der Gesundheit, oder Hebung und Vernichtung der Krankheit in ihrem ganzen Umfange auf dem kürzesten, zuverlässigsten, unnachtheiligsten Wege, nach deutlich einzusehenden Gründen.“
Dr. Samuel Hahnemann, §2 Organon der Heilkunst
„Wähle, um sanft, schnell, gewiß und dauerhaft zu heilen, in jedem Krankheitsfall eine Arznei, welche ein ähnliches Leiden für sich erregen kann, als sie heilen soll.”
Dieser Satz Samuel Hahnemanns steht als Leitsatz über dem Prinzip Homöopathie.
Doch was versteht man überhaupt unter Homöopathie? Homöopathie kommt aus dem griechischen und bedeutet „Ähnliches Leiden“ (homoios = ähnlich und pathos = Leiden). In der Homöopathie geht es also darum, Ähnliches mit Ähnlichem zu heilen. Der berühmte Satz „Similia similibus curentur“ ist der daraus entstandene Leitsatz.
Hahnemann verdiente seinen Lebensunterhalt für sich und seine große Familie mit der Übersetzung fremdsprachiger Werke.
Bei der Übersetzung der Arzneilehre des Schotten William Cullen stößt er auf dessen Aussage, dass Chinarinde eine Heilwirkung auf Wechselfieber Malaria genannt habe.
In einem Selbstversuch begann er, selbst nicht an Malaria erkrankt, Chinarinde einzunehmen und entwickelte Symptome, wie das Gefühl von Fieber und Frost (Wechselfieber), ohne dabei tatsächlich einen Anstieg der Körpertemperatur zu haben – Malaria typische Symptome.
Ließ er die Chinarinde weg, verschwanden die Symptome. Seine Schlussfolgerung daraus gilt als die Geburtsstunde der Homöopathie.
Aus den Erfahrungen schlussfolgerte er, dass ein Arzneimittel, das bei einem gesunden Menschen Krankheitssymptome erzeugen kann,in der Lage sein müsse, bei einem Kranken eben diese Symptome zu heilen.
Aus diesem Selbstversuch entwickelte er seine Methode, die er mit vielen weiteren Arzneistoffen immer wieder an sich selbst, an Bekannten und Freunden und später an Kollegen testete. Dabei war es ihm ein besonderes Anliegen, die Mittel, die seine Arztkollegen dieser Zeit einsetzten, wie Arsen, Quecksilber u.a. von ihren oft tödlichen Nebenwirkungen zu befreien. Seine Versuche die Mittel zu verdünnen, schwächten gleichzeitig ihre Wirkung, sowohl ihre Giftigkeit, wie auch ihre Heilwirkung. Durch Zufall entdeckte er, wenn er die Ausgangsstoffe verdünnte und verschüttelte, ihre Heilwirkung stärker, ihre Nebenwirkungen schwächer wurden.
So ist es bis heute geblieben, es werden homöopathische Arzneimittel zuerst in einer Arzneimittelprüfung an gesunden Menschen auf ihre Wirkweise getestet. In sog. Doppelblindstudien, in denen weder der Prüfer noch der Prüfende weiß, um welche Substanz es sich handelt, werden alle Symptome sorgfältig protokolliert, die das Arzneimittel an den gesunden Probanden hervorrufen kann.
In der Zusammenfassung der Symptome mit den Erfahrungen aus Toxikologie und klinischen Erfahrungen bei Behandlung Kranker entsteht das Arzneimittelbild jedes einzelnen Prüfstoffs.
Diese Arzneimittelbilder werden von verschiedenen Autoren zu einer homöopathischen Materia Medica zusammengefasst und sind das Werkzeug des Homöopathen. Als zusätzliches Hilfsmittel bedient der Homöopath sich noch des Repertoriums In diesem sind die Symptome nach Körperregionen aufgelistet und verweisen auf das entsprechende Arzneimittel.
„Macht’s nach, aber macht’s genau nach“ Samuel Hahnemann Vorgabe an seine Schüler war eindeutig und bis heute halten sich die klassischen Homöopathen daran. Das Organon der Heilkunst erläutert genau die Herstellung und Gabe von Einzelmitteln. Komplexmittel finden hier keine Verwendung.
Tiere hatten vor der Erfindung von Kraftfahrzeugen und Traktoren in Landwirtschaft und Verkehr eine viel höhere Bedeutung als heute. 1815 verfasste der Coburger Hofapotheker Donauer die erste tierhomöopathische Schrift „Vorschläge zur zweckmäßigern Behandlung kranker Hunde“.
1829 sprach Samuel Hahnemann vor Landwirten und Tierärzten über Homöopathie in der Tierheilkunde. Dabei forderte er die genaue Beobachtung des kranken Tieres und die sorgfältige Erforschung und Kenntnis der Arzneimittel.
Im 19. Jahrhundert war es den Tierärzten nicht überall erlaubt, Tiere homöopathisch zu behandeln, da diese Therapiemethode noch immer umstritten war. Ende des Jahrhunderts ließ das Interesse an der Tierhomöopathie nach und setzte erst in den 1920er Jahren wieder ein.
(Quelle:http://www.igm-bosch.de/content/language1/html/12920.asp)
Heute wird die klassische Tierhomöopathie nicht von vielen Tierheilpraktikern ausgeübt. Es existiert bis heute, aus guten Gründen (Tierschutz), keine Arzneimittelprüfung an Tieren. Deshalb arbeiten die Tierhomöopathen hauptsächlich mit der Literatur der Humanhomöopathen und übersetzen diese. Wie in der Humanhomöopathie gibt es mittlerweile auch hier unterschiedliche Ansätze.
Hinweis: Nach HWG bin ich verpflichtet darauf hinzuweisen, dass die Homöopathie wissenschaftlich umstritten ist und als Heilmethode von der Lehrmedizin nicht anerkannt wird.
Heute wird die klassische Tierhomöopathie nicht von vielen Tierheilpraktikern ausgeübt. Es existiert bis heute, aus guten Gründen (Tierschutz), keine Arzneimittelprüfung an Tieren. Deshalb arbeiten die Tierhomöopathen hauptsächlich mit der Literatur der Humanhomöopathen und übersetzen diese.
Wie in der Humanhomöopathie gibt es mittlerweile auch hier unterschiedliche Ansätze.
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